Mit dem Dachzelt unterwegs – Norwegen und Sauerland
Seit dem Winter 2025/26 begleitet uns das VICKYWOOD HAZEL 130. Die ersten Nächte haben wir im verschneiten Sauerland verbracht, später waren wir damit zehn Tage in Norwegen unterwegs. Dazu kamen weitere Ausflüge und spontane Wochenendtrips. Inzwischen gehört das Dachzelt für uns einfach dazu, wenn wir für ein paar Tage draußen unterwegs sein wollen.

Zehn Tage durch Norwegen
In Norwegen wurde das Aufbauen schnell zum Tagesablauf. Wir sind von einem Ort zum nächsten gefahren und haben mal an einem See, mal auf einem Berg gestanden. Dachzelt auf, Tisch aufstellen, Gaskocher raus und in Ruhe etwas kochen. Abends ging es dann ins Zelt.
Am nächsten Morgen haben wir gefrühstückt, alles zusammengepackt und das Zelt geschlossen. Anschließend saßen wir wieder für ein paar Stunden im Auto auf dem Weg zum nächsten Spot. So haben wir die zehn Tage verbracht, mit immer wieder einer anderen Landschaft um uns herum. Für mich als Landschaftsfotograf war das eine schöne Art, Norwegen kennenzulernen.
Gerade auf dieser Reise habe ich gemerkt, wie viel der schnelle Aufbau ausmacht. Wenn man regelmäßig weiterfährt, möchte man nicht jeden Abend lange mit dem Zelt beschäftigt sein. Beim HAZEL reichen ein paar Handgriffe, und es ist offen. Das schätze ich auch heute noch bei jedem Ausflug.
Schlafen mit Blick nach draußen
Besonders gerne mag ich die große Panoramaöffnung. Der Frontbereich lässt sich komplett aufzippen und gibt einen 270°-Blick nach draußen frei. An solchen Orten ist es schön, die Umgebung auch vom Schlafplatz aus sehen zu können.

Geschlafen haben wir sehr bequem. Die Matratze besteht aus einem Schaumkern und einer Luftkammer, mit der sich die Härte anpassen lässt. Die mitgelieferte elektrische Pumpe funktioniert mit ihrem Akku oder über den Zigarettenanzünder. Die integrierte Beleuchtung sorgt abends für Licht im Zelt, ohne dass wir eine zusätzliche Lampe aufhängen müssen.


Winter im Sauerland
Die Nächte im verschneiten Sauerland waren eine andere Erfahrung. Da wir kein isolierendes Innenzelt nutzen, haben wir Schlafsäcke und eine Wärmflasche mitgenommen. Die waren bei der Kälte auch nötig. Die Winterlandschaft war schön, aber nachts merkt man deutlich, dass man draußen schläft.

Bei unseren ersten Nächten im verschneiten Sauerland war auch unser Australian Shepherd dabei. Für uns beide und ihn hat der Platz gut gereicht. Zum Schutz vor seinen Krallen haben wir zusätzliche Decken auf die Matratze gelegt. Mit Hund wird es natürlich etwas voller, aber für uns hat das gut funktioniert.

Genauso gerne nutzen wir das HAZEL für ein spontanes Wochenende. Auch im Sauerland bin ich viel mit der Kamera unterwegs, und für eine oder zwei Nächte lohnt sich das Zelt für uns genauso. Schnell aufgebaut, abends zusammen kochen und später mit dem Hund ins Dachzelt – so verbringen wir gerne unsere Zeit draußen.


