Pascal
Diering

48 hours dolomites

Journal
48 hours dolomites

Manche Orte brauchen nicht viel Erklärung. Die Dolomiten gehören für mich genau dazu.

Schon nach kurzer Zeit entsteht dort dieses Gefühl, ganz im Moment zu sein — zwischen kurvigen Passstraßen, kühlen Felswänden, goldenen Lärchen und dem ersten Licht, das langsam über die Berge zieht. Die Zeit dort war kurz, aber intensiv. Es ging nicht darum, möglichst viel zu sehen oder einen vollständigen Guide zu geben. Vielmehr ist es eine Sammlung von Eindrücken aus zwei Tagen in den Bergen — festgehalten in Lichtstimmungen, stillen Momenten und den Kontrasten, die diesen Ort so besonders machen.

Frühe Morgenstunden, leere Straßen, warme Herbstfarben und schroffe Bergsilhouetten prägen diese Serie. erade in den Dolomiten verändert sich die Stimmung mit jedem Sonnenstand, mit jeder Kurve und mit jedem kurzen Stopp am Wegesrand. Genau diese Augenblicke dazwischen sind es, die für mich den Reiz solcher Reisen ausmachen.

Am Ende bleibt vor allem eines: eine fotografische Momentaufnahme einer kurzen Auszeit in den Bergen — reduziert auf das, was geblieben ist: Ruhe, Licht und die eindrucksvolle Präsenz dieser Landschaft.

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